Psychotherapie - Entspannung - Hypnose
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Persönlichkeitsentwicklung
Persönlichkeitsentwicklung

Achte auf Deine Gedanken,
denn sie werden zu Worten.

 

Achte auf Deine Worte,
denn sie werden zu Handlungen.

 

Achte auf Deine Handlungen,
denn sie werden zu Gewohnheiten.

 

Achte auf Deine Gewohnheiten,
denn sie werden Dein Charakter.

 

Achte auf Deinen Charakter,
denn er wird Dein Schicksal.

 

(aus dem Talmund)

Als ich mich selbst zu lieben begann...

 

habe ich verstanden,

dass ich immer und bei jeder Gelegenheit,

 zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin 

und dass alles, was geschieht,

richtig ist – von da an konnte ich ruhig sein. 

Heute weiß ich: Das nennt man

SELBST-BEWUSST-SEIN.

 

Als ich mich selbst zu lieben begann,


konnte ich erkennen,

dass emotionaler Schmerz und Leid 

nur Warnungen für mich sind,

gegen meine eigene Wahrheit zu leben. 

Heute weiß ich: Das nennt man

AUTHENTISCH sein.

 

Als ich mich selbst zu lieben begann,


habe ich verstanden,

wie sehr es jemand beleidigen kann, 

wenn ich versuche,

diesem Menschen meine Wünsche aufzudrücken, 

obwohl ich wusste, dass die Zeit nicht reif war

und der Mensch nicht bereit, 

und auch wenn ich selbst dieser Mensch war.

Heute weiß ich: Das nennt man

RESPEKT

 

Als ich mich selbst zu lieben begann,


habe ich aufgehört,

mich nach einem anderen Leben zu sehnen 

und konnte sehen, dass alles um mich herum

eine Einladung zum Wachsen war. 

Heute weiß ich, das nennt man

REIFE.

 

Als ich mich selbst zu lieben begann,


habe ich aufgehört,

mich meiner freien Zeit zu berauben, 

und ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte

für die Zukunft zu entwerfen. 

Heute mache ich nur das,

was mir Freude und Glück bringt, 

was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt,

auf meine eigene Art und Weise

und in meinem eigenen Rhythmus.

Heute weiß ich, das nennt man

EINFACHHEIT.

 

Als ich mich selbst zu lieben begann,


habe ich mich von allem befreit,

was nicht gesund für mich war, 

von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen 

und von Allem, das mich immer wieder hinunterzog,

weg von mir selbst. 

Anfangs nannte ich das „Gesunden Egoismus“,

aber heute weiß ich, das ist

SELBSTLIEBE.

 

Als ich mich selbst zu lieben begann,


habe ich aufgehört,

immer recht haben zu wollen,

so habe ich mich weniger geirrt.

Heute habe ich erkannt: das nennt man

BESCHEIDENHEIT.

 

Als ich mich selbst zu lieben begann,


habe ich mich geweigert,

weiter in der Vergangenheit zu leben 

und mich um meine Zukunft zu sorgen. 

Jetzt lebe ich nur noch in diesem Augenblick,

wo ALLES stattfindet,

so lebe ich heute jeden Tag,

Tag für Tag und nenne es

BEWUSSTHEIT.

 

Als ich mich zu lieben begann,


da erkannte ich,

dass mich mein Denken behindern 

und krank machen kann. 

Als ich mich jedoch mit meinem Herzen verband,

bekam der Verstand einen wertvollen Verbündeten.

Diese Verbindung nenne ich heute

HERZENSWEISHEIT.

 

Wir brauchen uns nicht weiter vor

Auseinandersetzungen, Konflikten und Problemen

mit uns selbst und anderen fürchten, 

denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander

und es entstehen neue Welten.

Heute weiß ich:

DAS IST DAS LEBEN !

 

(Charlie Chaplin an seinem 70. Geburtstag 1956) 

Unsere tiefgreifendste Angst ist nicht,

dass wir ungenügend sind.

Unsere tiefgreifendste Angst ist,


über das Messbare hinaus kraftvoll zu sein.

Es ist unser Licht,

nicht unsere Dunkelheit,

das uns am meisten Angst macht.

 

Wir fragen uns,

 wer bin ich, 

mich brillant, großartig,

talentiert, phantastisch zu nennen?

Aber wer bist Du,

Dich nicht so zu nennen?

Du bist ein Kind Gottes.

Dich selbst klein zu halten,

dient nicht der Welt.

Es ist nichts Erleuchtendes daran,

sich so klein zu machen,

dass andere um Dich herum

sich nicht unsicher fühlen.

 

Wir sind alle bestimmt,

zu leuchten,

wie es die Kinder tun.

Wir sind geboren worden, 


um den Glanz Gottes, 

der in uns ist,

zu manifestieren.

Und wenn wir unser

eigenes Licht erscheinen lassen,


geben wir unbewusst

anderen Menschen die Erlaubnis

dasselbe zu tun.

Wenn wir von unserer eigenen Angst

befreit sind,

befreit unsere Gegenwart

automatisch andere.

( Nelson Mandelas Antrittsrede 1994)

Ich suche nicht, ich finde!

 

Suchen ist, wenn man von alten Dingen ausgeht

und im Neuen das bereits Bekannte wiederfindet.

 

Finden ist etwas völlig Neues,

neu auch in der Bewegung.

Alle Wege sind offen,

und was gefunden wird, ist unbekannt.

 

Es ist ein Wagnis,

ein heiliges Abenteuer.

 

Die Ungewissheit solcher Wagnisse

können nur jene auf sich nehmen,

die im Ungeborgenen sich geborgen wissen,

die in die Ungewissheit,

in die Führerlosigkeit geführt werden,

die sich im Dunkeln

einem unsichtbaren Strom überlassen,

die sich von dem Ziel ziehen lassen

und nicht menschlich beschränkt

und eingeengt das Ziel bestimmen.

 

Das offen sein für jede neue Erkenntnis,

für jedes neue Erlebnis

im Außen und Innen,

das ist das wesenhafte des modernen Menschen,

der in aller Angst des Loslassens

doch die Gnade des Gehaltenseins

im Offenbarwerden

neuer Möglichkeiten zulässt.

 

(Pablo Picasso)

 

 

Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.

 

(Albert Einstein)

Zwei Wölfe

 

Ein alter Indianer saß mit seinem Enkel am Lagerfeuer.

Der Alte sagt nach einer Weile des Schweigens:
"Weißt Du, im Leben ist es oft so, als ob zwei Wölfe im Herzen miteinander kämpfen.

 

Einer der beiden ist voller Angst, Ärger, Neid, Eifersucht, Sorgen, Gier, Arroganz, Selbstmitleid, Lügen, Überheblichkeit, Egoismus und Missgunst.

 

Der andere hingegen ist voller Liebe, Freude, Frieden, Hoffnung, Gelassenheit, Güte, Mitgefühl, Großzügigkeit, Dankbarkeit, Vertrauen und Wahrheit.

 

"Welcher der beiden gewinnt den Kampf um das Herz?" fragt der Junge.

 

"Der Wolf, den man füttert." antwortet der Alte.

 

(Unbekannt)

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